Vorabendmesse am Welthospiztag in St. Barbara

"Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben".

Pfarrer Rudolf Theurl zelebrierte den Vorabendgottesdienst mit besonderem Gedenken an den Welthospiztag, Samstag, 8. Oktober 2011, um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Barbara, gesanglich und musikalisch umrahmt von Franz Moltrer und seiner Tochter Martina.
„Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben“, Cicely Sounders, Begründerin der Hospizbewegung.
Vor der heiligen Messe teilte Patoralassistent Mag. Anton Mascher ein quadratisches, gelbes, kleines Kärtchen an die Gottesdienstbesucher aus, das eine in schwarz gehaltenen Zeichnung mit in einer Hängematte liegenden Person, zwischen einer großen Blume und einem Baum darin liegend, zeigt, auf den eine gezeichnete Sonne lächelnd scheint.
Ebenfalls in schwarzer Schrift steht darunter zu lesen: Halte den Sonntag, und der Sonntag hält dich!
Dazu meinte kurz nach Beginn der heiligen Messe Pastoralassistent Mag. Anton Mascher auf das Kärtchen deutend: „ Ich wünsche euch einen Ruheplatz für die Seele, Geist und Körper. Ich wünsche euch auch einen Sonntag, der sein soll wie ein Stück Himmel auf Erden, denn Gott sagte auch, dass man am 7. Tag ruhen soll. Den Sonntag richtig zu leben ist nicht sehr leicht; für viele Menschen ist dies kein einfacher Tag, sie fühlen sich allein gelassen und einsam. Gerade hier bietet sich die Kirche an, den Gottesdienst besonders am Sonntag zu besuchen, bei jedem Wetter. “
Der morgige Sonntagsgottesdienst wird von den Erstkommunionskindern gestaltet. Insgesamt bereiten sich 40 Kinder auf die Erstkommunion vor. Sie werden von sogenannten Gruppenleitern unterstützt: 14 Müttern, einem Vater und einem großen Bruder, der seiner Schwester als Helfer beisteht.

OAR Hans Sternad
Chronist von St. Barbara
Samstag, 8. Oktober 2011

B I L D E R