SAMSTAGVORABEND-GOTTESDIENST ZUM 2. ADVENTSONNTAG

Morgen ist Barbaratag zugleich Patroziniumsfest

Pfarrkirchenrat von St. Barbara seit der Grundsteinlegung am 6. Dezember 1980, Ing. Anton Häusler, im 82. Lebensjahr verstorben. Der Sterbegottesdienst mit anschließender Verabschiedung findet am Dienstag, 6. Dezember 2011, um 14:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Barbara statt.

Den Gottesdienst am Samstagvorabend zum 2. Adventsonntag, 3. Dezember 2011, um 19:00 Uhr, zelebrierte Pfarrer Rudolf Theurl, assistiert von Pastoralassistenten Mag. Anton Mascher und Verena Franz, die über das Leben und Wirken der heiligen Barbara berichtete.

Zur Heiligen Barbara begleitet die Pfarrgemeinde heute an der Altarwand der Spruch zum 2. Adventsonntag vom Heiligen Johannes dem Täufer: „MIT DEM HEILIGEN GEIST GETAUFT“.
Allen die Barbara heißen und Namenstag haben, wurde herzlich gratuliert.

Während der heiligen Messe wurde insbesondere auch an den im 82. Lebensjahr verstorbenen Pfarrkirchenrat der ersten Stunde in St. Barbara, Ing. Anton Häusler, gedacht. „Ein tiefer Freund von mir persönlich, ein großer Helfer und besonderer Diener unserer Kirche, der uns allen sehr, sehr abgehen wird, ist nicht mehr“, meinte ein sichtlich bewegter Pfarrer Theurl.

Die heilige Messe umrahmte als Quartett gesanglich und musikalisch der Schwozer4-Gsong, mit Helmut Fürhapter, Wilfried Eberharter, Markus Krieg und Roland Seier, die Familie Waldauf und Katharina Troger auf ihrer Harfe. Die vier Idealisten geben seit einiger Zeit, gemeinsam mit der Familie Waldauf, eine weihnachtlich gestimmte CD heraus und präsentierten dieselbe durch Mag. Anton Mascher heute Abend auch in St. Barbara, mit dem Ziel, Altbischof Dr. Reinhold Stecher - er liefert auf der besagten CD das Bild und vier Beiträge mit Gedanken zu Advent und Weihnachten - bei seinem Brunnenobjekt in Mali zu unterstützen.

Eine Bemerkung nach dem Gottesdienst von Pfarrer Rudolf Theurl ließ aufhorchen: „Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn der Heilige Nikolaus gemeinsam mit dem Krampus auftritt. Ich halte es aber überhaupt nicht für notwendig und finde es pervers, wenn 60 Krampus durch die Stadt laufen und kleine Kinder erschrecken!“.

OAR Hans Sternad
Chronist von St. Barbara
Samstag, 03. Dezember 2011

B I L D E R