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Sonntagsgottesdienst
in St. Barbara
Segensonntag für ganz persönliche Anliegen
Den Sonntagsgottesdienst
am 5. Juni 2011, um 9:30 Uhr, eine Woche vor Pfingsten, zelebrierte Pfarrer
Rudolf Theurl gemeinsam mit Aushilfspriester Gonzales aus Mexiko, gesanglich
und musikalisch unterstützt von Markus Leitinger auf seiner Gitarre.
„Liebe
gläubige Christen!
Wir stehen eine Woche vor Pfingsten. Jeder von uns braucht die Gabe des
Heiligen Geistes, jeder von uns. Heute ist 1. Sonntag im Monat, Segensonntag
für besondere Anliegen“, meinte zu Beginn der heiligen Messe
Pfarrer Rudolf Theurl und führte weiter aus: „ Komm Heiliger
Geist und wohne in unseren Herzen; wir bitten dich auch den rechten Glauben
zu erkennen. Auf dem Altarstisch steht vorne: Komm Heiliger Geist und
entzünde das Feuer deiner Liebe“.
Drei Hauptthemen besprach Pfarrer Theurl bei seiner heutigen Predigt über
Gott:
1. Bewundern
in seinen Werken
2. Zeit nehmen für Gott
3. Gott ein Kompliment machen
Am Schluss
des Gottesdienstes gab es durch Pfarrer Theurl vor dem Altar rechts, neben
dem Maria Hilf Bild den Segen für ganz persönliche Anliegen.
Eingeladen wurde auch danach zum Pfarrcafe von Agnes Kreidl mit ihrer
Familie vom Pirchner Hof. Der Herr Pfarrer meinte, man sollte nicht vergessen
nach dem Kaffeetrinken etwas in das Körberl zu tun. Erst nach diesem
Pfarrcafe` wird für die Fastentalenteaktion abgerechnet und am kommenden
Pfingstsonntag das Gesamtergebnis bekannt gegeben werden.
Aufmerksam gemacht wurde auch, dass am Samstag, 11. Juni 2011, um 8:30
Uhr Firmung in der Pfarrkirche St. Barbara ist.
In
eigener Sache von Chronicus: Wieder einmal störte es Pfarrer
Rudolf Theurl, dass während des Gottesdienstes, so geschehen am Donnerstag
(Christi Himmelfahrt), 2. Juni 2011, um 9:30 Uhr, der Chronist - er sitzt
in der 1. Bankreihe, ganz vorne - fotografierte (wie immer seit 26 Jahren,
um niemanden zu stören, ohne Blitz!), in einem Moment, wo Pfarrer
Rudolf Theurl glaubte, dass dies wichtiger ist als Fotos machen. Er äußerte
seinen Unmut vor allen versammelten Kirchenbesuchern mit dem Satz: „
Der Herr Fotograf – ich bin nur der Chronist, nicht der Fotograf
– möge das Fotografieren bei diesem so wichtigen Moment (Segnung
Kommunionskinder) einstellen“.
Gerade diesen Moment des Fotos wollten aber die Angehörigen der zwei
Kommunionskinder Selina und Paula als Erinnerung an einen der schönsten
Momente in ihrem jungen Leben besitzen. Pastoralassistent Mag. Anton Mascher
hatte mich außerdem vor dem Gottesdienst dazu ausdrücklich
gebeten, weil er diese Fotos für seinen Religionsunterricht benötigt.
OAR Hans
Sternad
Chronist von St. Barbara
Sonntag, 05. Juni 2011
B
I L D E R














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