|
LANGE NACHT DER KIRCHEN
IN ST. BARBARA 2011
Thema: Er
- Schöpfung
Mit dem
Läuten der Kirchenglocken – in St. Barbara gibt es (noch) keine
Kirchenglocken – wurde in ganz Tirol die Lange Nacht der Kirchen
pünktlich am Freitag, 27. Mai 2011, um 18:50 eingeleitet.
Unter dem Titel: Besinnung erfahren (Sonderbeilage der TT, 26. 05. 2011,
Nr. 144-BG) schreibt dazu Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer:
„Mögen alle, ob aus Interesse an Kunstschätzen vergangener
Jahrhunderte, aus Neugier oder aus gläubiger Grundhaltung die Einladung
zur diesjährigen Langen Nacht der Kirchen annehmen, sich eine Zeit
des Innehaltens gönnen, um mit Gott ins Gespräch zu kommen,
Besinnung und Kraft zu erfahren und etwas vom Geheimnis Gottes zu erahnen“.
Um 18: 00 Uhr wurde im Pfarrzentrum St. Barbara mit einem Kinder- und
Familienprogramm begonnen.
Mit den Kindern und Familien beschäftigte man sich schöpferisch
und kreativ aus dem Schöpfungsbericht der Bibel. Es wurde darauf
besonders geschaut, wo die Schönheit der Schöpfung aber auch
Erschöpfung erlebt werden kann, mit Musikuntermalung sehr einfühlsam
vorgetragen und gelesen von und mit Pastoralassistent Mag. Anton Mascher.
Danach setzten unter Anleitung von Barbara Danler und Bea Lechner Kinder
ein buntes Mandala, bestehend aus Wald- und Naturbaustoffen, auf den freien
Kreuzkapellenboden.
Es folgte um 19:00 Uhr ein Kreativ- und Workshopprogramm, gestaltet von
Maria Steixner mit und für die Jugendlichen im Kellerproberaum und
oben im Pfarrsaal ist mit den Kindern fleißig gebastelt und Brot
gebacken worden unter Aufsicht der Jungschargruppe.
Für
das leibliche Wohl der großen und kleinen Besucher sorgten die Schwazer
Jungbauern unter ihrer Obfrau Kathrin Danler.
Um 20:00 Uhr kam es dann in Bild und Ton zur Künstlerbegegnung mit
„haki“ Kirchmair, musikalisch begleitet von Klaus Niederstätter
und seiner Frau Ruth Tschenett.
Weiter ging es um 21:00 Uhr mit dem Schöpfungsgebet in der Pfarrkirche,
musiklisch umrahmt vom Querflötenquartett und von Streichern der
Landesmusikschule Schwaz unter der Leitung von Sonja Melzer.
Den Höhepunkt und Abschluss bildete der Film: VISION – Aus
dem Leben der Hildegard von Bingen. Ein Film von Margarethe von Trotta
aus der AV – Medienstelle der Diözese Innsbruck.
OAR Hans Sternad
Chronist von St. Barbara
Freitag, 27. Mai 2011
B
I L D E R

























|