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ZWEITER
ADVENTSONNTAG - ZUGLEICH BARBARASONNTAG
Den Festgottesdienst am 2. Adventsonntag, zugleich Barbarasonntag und
Patroziniums Tag der Pfarrkirche von St. Barbara, 4. Dezember 2011, um
9:30 Uhr zelebrierte Pfarrer Rudolf Theurl. Der Singkreis umrahmte gesangliche
und musikalisch die heilige Messe. Allen anwesenden Personen mit dem Vornamen
Barbara wurde zum Namenstag herzlich gratuliert und ein kleines Ehrengeschenk
überreicht.
Am Schluss der heiligen Messe hatte der Pfarrgemeinderat zum Pfarrkaffee
eingeladen.
Geschichtliches:
Der Gedenktag der heiligen Barbara in der Liturgie der katholischen Kirche
ist der 4. Dezember. Die heilige Barbara zählt zu den Vierzehn Nothelfern,
und ihr Verhalten im Angesicht von Verfolgung und Tod gilt als Symbol
der Wehr- und Standhaftigkeit im Glauben. Darauf weist ihre Darstellung
mit ihrem Attribut hin, dem Turm. Sie wird gegen Gewitter, Feuergefahr,
Fieber, Pest und plötzlichen Tod angerufen. Barbara ist Schutzpatronin
der Bergleute, Hüttenleute, Geologen, Glöckner, Glockengießer,
Schmiede, Maurer, Steinmetze, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Architekten,
Artilleristen, Pyrotechniker, Feuerwehrleute, Totengräber, Hutmacher,
der Mädchen und der Gefangenen.
Da die Heilige der Legende nach von einem Felsen geschützt wurde,
der sich öffnete und sie verbarg, wählten die Bergleute sie
zu ihrer Patronin. Unter Tag wurde in vielen Bergwerken Schreine eingerichtet,
in denen die heilige Barbara dargestellt ist.
OAR
Hans Sternad
Chronist von St. Barbara
2. Adventsonntag, 4. Dezember 2011
B
I L D E R

















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